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© Update der Antropark 2013, Author und Illustrationen © Libor Balák

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The lord of the world (the first pictorial reconstructional project of Antropark, 1998)

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Westeuropäische Magdalénien Zivilisation

 

 

 

 

Die Epoche der großen Nordeuropäischen Zivilisationen

 

Die jüngste Jungpaläolithikum Zivilisation aus West und Mitteleuropa war die magdaléanische Kultur 20 000 – 12 500 Jahre

 

Magdalénien datiert man nach der letzten Abkühlung in der letzten Eiszeit, am Anfang des vorletzten 10 000 vor Leuten im Westeuropa, wo es zu der dominanten Kultur wird. Später dringt die Magdalénien Kultur bis nach Mitteleuropa und also auch zu uns nach Mähren (ca. 13 000 Jahre. Es handelt sich um eine Kultur, die sehr eng mit Rentieren oder Pferden verknüpft ist. Im Vergleich dazu verschwindet das Mammut schnell in Europa, obwohl es in der Kunst weiterhin ein beliebtes Motiv bleibt. Die Magdalénien Kultur ist eine typische eng spezialisierte Jagdkultur des arktischen Typs.

 

 

 

Rentier Jäger  (rekonstruierte Atrappe)

 

 

Ein Mann vom mährischen Magdalénien. Er hält in der Hand einen Häbelwerfer und Munition mit Hornprojektilen, die mit zackig angeordneten Reihen wie ein Rasiermesser mit scharfen Mikroliten versorgt ist und in knöchernen Spitzen eingesetzt waren.  Pferde, die auf dem Kleid geschildert sind, haben ihren Muster von der Erfindung auf einem geschmückten Gegenstand in der Pekárna Höhle ( Mährischer Karst).

 

 

 

Magdaléanische Hornspitzen mit Mikroeliten (Rekonstrukions Transformation)

 

 

Hornspitze von der Drátenická Höhle im Mährischen Karst. Dieses Artefakt gibt es in Sammlungen des anthropologischen Institutes in der Nähe vom Mährischen Landesmuseum. Auf dem Artefakt (auf dem unterem Bild rechts von der Mitte) ist merkbar eine abgedruckte (offensichtlich zugeklebte) Struktur der ehemaligen, weichen und sorgfältigen Umwicklung. Die Rekonstruktion zeigt sein ehemaliges Komplettieren.

 

 

 

 

Vor dem Zelt in der Höhle Pekárna im Mährischen Karst. Die riesengroßen Höhlen wurden jüngst noch für verschiedenen Zwecke benutzt (auch wie Kriegfabrikhallen). Sie entstammen bestimm nicht dem Interesse der Magdaleaner, die, die Rentier Rudel in der Umgebung vom Karst Gebiet beobachtet haben. Alte Ausgrabungen, der Zerfall, der Oberflächensedimente durch die Fabrik Bebauung verhindert in den größten Höhlen die genaue Orientierung der ehemaligen Besiedlung. (Kùlna) In der Pekárna Höhle war die Situation günstiger. Aufgrund der Feuerstellenüberreste innerhalb des Flures kann man die Anordnung der ehemaligen Zelte erahnen. Das Höhlenklima war vielleicht für die Verarbeitung des Rentiers Fleisch geeignet. Außerdem boten die Karstgebiete reichlich Terrain für die Jagd und die steinige Landschaft bot viele Gelegenheiten Fallen zu schaffen. Vom gefangenem Rudel durfte niemand entfliehen sonst zieht das Rudel nie mehr vorbei. Ähnlich verwendet man heute in Sibirien Plätze, an die Rentiere Wasserläufe überwinden.

 

 

 

 

Die Gegenstände, die man in der Höhle Pekárna gefunden hat, sind faszinierend. Auf der einen Seite sind es geringwertige Nadel, auf der anderen Seite Silizid Instrumente, die in knöcherne Handgriffe aus Horn eingesetzt waren. Weiters fand man„Harpunen“, schaufelförmige, geschmückte Gegenstände, erstaunlichen Szenendarstellungen, die das Rudel Leben auf den Pferdbruchteilen schildern– grasende Pferde und kämpfende  Auerochsen. Weitere Gegenstände sind z. B. Speerwerfer oder zusammengesetzte Mirkoliten Spitzen.

 

 

 

Das Lager der Rentierjäger vom Peterfels

 

 

Das nächste Bild führt uns nach Südwest Deutschland in das weltberühmte Jungpaleotische Gebiet Peterfels bei Engen. Das enge Tal wurde wenigstens auf zwei Plätzen eine natürliche Falle für treibende Rentiere. Wie die zahlreichen Reste ihrer Knochen beweisen, wurden sie hier im großen Maße geschlachtet. Das Bild wurde nicht im Fotostudio bearbeitet und synthetisiert, sondern direkt im Gebiet fotografiert, wo die fundierten Fans ihre handgemachten Kleider, Zelte und andere Teile der magdalenien Ausrüstung demonstriert haben.

 

 

 

Der Jäger und seine Waffe

 

 

Auf dem Bilddetail können wir Geweihe und Kopfstücke desWerfers bemerken, die handwerklich genauso gut bearbeitet waren, wie z. B. künstliche Schnitzerei unserer Gewehrkolben.

 

 

 

Im Peterfels Zelt  (Rekonstrutions Attrappe)

 

 

Die Änderung im Vergleich zu vorherigem Gravettien waren knöcherne Nadeln, die sich häufig sowie auf dem einheimischen Peterfels Gebiet als auch im Mährischen Karst befinden. Auch die Frau auf unserem Bild näht mit Hilfe von Ahlen und Nadel ein Kleid.  Der Mann unten repariert die knöcherne Spitze der Waffe. Die einzelnen ausgebrochenen Segmente der Schnittfläche ersetzt er leicht mit neuen. Links von ihm ist seine Ausrüstung – Werfer, Brenner, Häuptlingsstiel, Flöte, knöcherne Spitzen.

 

 

 

Kleider der wandernden Rentierjäger  (Rekonstrutierte Attrappe)

 

 

Rekonstrutions Kleider Attrappe aus der Epoche der Magdaleneen Rentier und Pferde Jäger. Das erste ist im Museum Exposition in Engen und das andere Kleid hat auf sich wirkliche Präsentation und Dekorative Muster vom geschmückten schaufelförmigen Gegenstand vom Mährischen Karst appliziert.

 

 

 

„In der Falle“ das Bild der Jagdszene  (Rekonstruierte Attrappe)

 

 

Für die Jagdtiere, die in den Rudel lebten, wie Pferde oder Rentiere, war der Werfer die ideale Waffe. Er war fähig in kürzester Zeit die meisten Projektile zu schießen. Die Abmessung des Zieles in die laufende Körpermaße war nicht nötig. Die Arbeit haben selbst durchschneidende Spitzen zu Ende gebracht. Beim Rentiertreiben benutzte man am wahrscheinlichsten synthetische, majestätische Steinsäulen, die, die Rentiere gleich wie die Leute vermeideten.  Deswegen haben die Magdalene Gebiete und Plätze ausgesucht, wo der Kalksteinschutt  frei zur Verfügung stand und von denen mand die Säulen gewinnen konnte. Z. B. Ausgänge aus Kalkstein, die so charakteristisch für Karstgebiete waren. Das ganze Leben dieser Leute war mit Rudeltieren verknüpft und formierte ihre Kultur.  Die magdaleanische Besiedlung in Mitteleuropa, konkret in Polen, ist 16000 Jahre her. Nach Mähren kamen sie noch später. Erst Mals vor 13 000 Jahren.

 

 

 

Magdalenien Venus  (Rekonstruktions Transformation)

 

 

Die Frauendarstellung, sog. Venus, war im ganzen Magdalénien unverwechselbar einzigartig. Unter Frauenfiguren kann man sich nicht viel vorstellen, oft sind sie nur skizziert, immer von der Hüfte aufwärts mit ausgestecktem Po. Einige kleinere Statuetten haben zum Einhängen ein kleines Loch.

 

 

 

Magdalenien Venus mit Haarfriseur  (Rekonstruierte Transformation)

 

 

Eine von wenigen magdalenischen Venus-Darstellungen, die Schlüsse auf ausführliche Informationen über Haarpflege zulässt.

 

 

 

Funktionswerfermodel der Speere  (Rekonstruktions Imitation)

 

 

Zur Rekonstruktionsarbeiten gehört auch die Probe der typischen Madlenischen Waffe – Speere und Werfer. Bei uns wurden keine entdeckt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurden in Mähren Holzwerfer gebaut, gleiche wie diese Attrape.

 


Bisons auf einer Seite des Werfers haben ihr Vorbild in der wirklichen Gravierung von solcher Szene von Pekárna Höhle

 


 

 

I Szene der grasenden Pferden hat ihren Muster von anderen Unikaten Gravierung solcher Szene aus der Höhle Pekárna

 

 

Das Schießen mit dem Werfer hat einen romantischen und auch sportlichen Reiz. Der Schuss vom Werfer ist viel größer, schwerer als der Pfeil und trotzdem fliegt auch eine lange Strecke ganz genau auf das Ziel.

 

 

 

Osteuropa in der jüngsten Phase des jungen Paläolithikums

 

„Miss mendr“ Das Bild von einem Mädchen mit Armband  (Rekonstruktions Attrappe)

 

 

Eines von den bekanntesten Gebieten der letzten Epoche des jungen Paläolithikums ist Mezin in der Ukraine. Der Fundort wurde vor allem durch Mäander Muster berühmt, die auf verschiedene Weise eingestellt, arrangiert, gedreht und verbunden sind, sodass sie die abgerundete bildende Skala von Umgang Möglichkeiten mit diesem Bild Element bilden.Und nicht nur das, das Mädchen auf dem Bild trägt auf den Händen Unikate Elfenbeinen Ketten, die wieder geschmückt sind. Einer von denen ist sogar mit Mäander geschmückt.
Beide Armbänder sind am Ende durchgebohrt, weil sie mit Riemchen verbunden waren.

 

 

 

Mezinische Venus (Rekonstruktions Transformation)

 

 

Mäander hat auch Oberflächen Bearbeitung der Statuetten von Mezin betroffen – Venus, wie die Rekonstruktions Transformation zeigt. Der Stil dieser weiblichen Figur wird zwischen der Gravettien und Magdalenien Tradition eingeordnet. Von der Seite sehen wir sogar, dass die Statue nach der gravettischen Tradition hergestellt worden ist und gleichzeitig das Gesäß wie es in der Magdalenien Tradition üblich war.

 

 

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